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Stadt Schweinfurt
Samstag, 4. September 2010  
 
 
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Perspektive 50plus Beschäftigungspakte in den Regionen

Bundesministerium für Arbeit und Soziales

Berufliche Fortbildungszentren der Bayerischen Wirtschaft (bfz)
Aktuelles
Die neue Förderperiode - Erste Informationen Drucken
Am 1. Januar 2008 startete die zweite Phase des Bundesprogramms "Perspektive 50plus - Beschäftigungspakte für Ältere in den Regionen" des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales. Über einen Zeitraum von drei Jahren stehen dem Programm Bundesmittel in Höhe von 275 Millionen Euro zur Verfügung.
 
Mit diesen Bundesgeldern werden regionale Konzepte von 62 Beschäftigungspakten gefördert.
Auch in der zweiten Programmphase sollen möglichst viele ältere Langzeitarbeitslose in den allgemeinen Arbeitsmarkt integriert werden. Um die Erfolge und die Arbeit der Beschäftigungspakte zu verstetigen und deren Wirkung regional auszuweiten, schließt sich in den Jahren 2008 bis 2010 eine zweite Programmphase an.
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Alter und Arbeit Drucken

Alter und Arbeit einst und jetzt


Forschungsprojekt spürt ethischen und gesellschaftlichen Perspektiven des Alterns  und dem Verhältnis zwischen Altern und Erwerbstätigkeit nach.

Heutzutage altern Menschen gesünder. Trotzdem scheiden sie, obwohl die Lebenserwartung steigt, immer früher aus dem Erwerbsleben aus. Alter und Arbeitswille oder Arbeitsmöglichkeiten driften vehement auseinander! Dieser Entwicklung hat Prof. Dr. Josef Ehmer und Dr. Hermann Zeitlhofer vom Institut für Wirtschafts- und Sozialgeschichte spüren auf wissenschaftlicher Basis nach. Deshalb haben sie im Oktober 2006 eine Untersuchung gestartet, die das Verhältnis zwischen Altern und Erwerbstätigkeit untersucht und bis Ende September 2009 fertig gestellt sein soll.

In diesem dreijährigen Projekt mit dem universitären Forschungsschwerpunkt „Ethische und gesellschaftliche Perspektiven des Alterns“ beziehen sie die Geschichte ein, denn nur der Blick auf die historische Perspektive macht heutige Erscheinungsbilder der immer älter werdenden Gesellschaft verständlich.
Im ersten Teil des Projekts steht daher die Zeitspanne von der Mitte des 9. Jahrhunderts bis zur Gegenwart im Fokus. Auf Grund negativer Stereotypen, die es über das Alter gibt, werden ältere Menschen vom Arbeitsmarkt verdrängt, die gestiegene Lebenserwartung wird außer Acht gelassen. Andererseits ist das Pensionssystem für viele ältere Menschen so verlockend, dass sie ihr Arbeitsverhältnis ohne zwingende Gründe vorzeitig beenden.
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Gesundheitsvorsorge Drucken

Wenn Körper und Seele rebellieren


Stress am Arbeitsplatz wird zu einem immer ernsteren Problem

Keine ZeitEs gibt viele Gründe, sich in seiner Haut nicht wohl zu fühlen. Einer davon ist das Gefühl, den täglich anfallenden Anforderungen nicht zu genügen, die notwendige Leistung nicht zu erbringen. Wenn sich solche Gedanken einschleichen, fehlt nicht viel, um ins Trudeln zu geraten. Das kann nicht nur in den eigenen vier Wänden passieren, sondern auch am Arbeitsplatz. Besonders dann, wenn Arbeitskollegen kein Verständnis mehr aufbringen oder die Anerkennung der Vorgesetzten ausbleibt. Aus diffusem Unwohlsein wird Stress. Aus medizinischer und biologischer Sicht ist Stress eine natürliche Reaktion des Organismus auf äußere Belastungen aller Art.

Viel zu oft kommen in der heutigen Arbeitswelt unterschiedlichste  Belastungs-Faktoren - man nennt sie Stressoren - zusammen. Da kann es sein, dass die Organisation der Arbeit nicht funktioniert. Zusätzlich verhält sich der Chef ungeschickt oder gar unqualifiziert, oder die Sicherheit des Arbeitsplatzes ist nicht garantiert. Wenn zu allem Überfluss auch noch die berufliche Perspektive fehlt, Personalmangel und daraus entstehender Zeitdruck samt Zusatzarbeit auf den Arbeitnehmer zukommt, ist das seelische Chaos perfekt.
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Bewerbungstraining Drucken

Mit einer ansprechenden Bewerbung zum Erfolg

Wichtige Tipps und Hilfestellungen zum Berufseinstieg


StellenmarktEs ist soweit. Sie haben die Zeitung aufgeschlagen, einen Brief von der Agentur für Arbeit erhalten oder selbst im Internet gestöbert. Und da ist sie, die lang gesuchte Stelle. Doch bis zum Vorstellungsgespräch muss der Bewerber ein hartes Stück Arbeit leisten. Da ein Bewerbungsverfahren nach rationalen Gesichtspunkten organisiert ist, werden mit möglichst geringem Aufwand zunächst zumeist 80 bis über 90 Prozent der Bewerbungen aussortiert, um ein überschaubares Konzentrat der wahrscheinlich geeignetsten Kandidaten zurückzubehalten. Der erste Eindruck ist daher entscheidend. Verwenden Sie schon vor dem Anfertigen Ihrer Unterlagen genügend Zeit in eine intensive Vorbereitung und Selbstreflexion, um im Anschluss auch den Personalchef von Ihren Fähigkeiten zu überzeugen. Machen Sie sich Ihre eigenen Stärken und Schwächen bewusst. Notieren Sie sich gegebenenfalls nochmals Ihre Qualifikationen, Erwartungen und Vorstellungen.
Machen Sie sich bewusst, die Aufmachung Ihrer Bewerbungsunterlagen ist immer das erste, was ein Personalentscheider von Ihnen wahrnimmt. Dieser erste, nachhaltige Eindruck ist zugleich die erste Bewertung, die über Sie gefällt wird. Wenn Sie hier schlecht oder durchschnittlich abschneiden, haben Sie bereits jetzt eine schwache Ausgangsposition.
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